Dressplaner
WARNUNG: Dressplaner GmbH Nachfolger Fashion Europe Net?

Dressplaner GmbH – Weshalb das neue Produktnetwork mit Fashionstyle online statt offline für Erfolg sorgen soll. Ist es seriös als Network das Onlineprodukt in den Vordergrund zu stellen?
Die Idee von der Firma Dressplaner scheint ebenso einfach wie genial zu sein: Mode Begeisterte werben Mode Begeisterte. Geworben werden Kunden genau so wie Vertriebspartner. Dabei ist man immer über den aktuellen Trend informiert und kann selbst nach Herzenslust einkaufen. Dabei bedarf es keiner Lagerhaltung, der Versand wird zentral geregelt. Hat dieses neue Network-Unternehmen Aufstiegschancen? Urteilen Sie selbst!

Was ist Dressplaner?

Mit der Firma Dressplaner GmbH kommt ein neues MLM-Unternehmen auf den Markt. Es ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Hamm, dessen Geschäftsführer ein junger Mann namens Marcel Aundrup ist. Seit dem 30. April 2018 ist das, mit Spannung erwartete Unternehmen online gegangen. Dressplaner möchte sich in der Modebranche etablieren, wobei nur Mitglieder ähnlich wie bei einem Club einkaufen können. Mitglied kann man nur werden wenn man von einem anderen Mitglied eingeladen wird. Allerdings ist die Registrierung und das Login sehr einfach und kostenfrei. Geplant ist eine Community von Mode begeisterten Menschen aufzubauen. Dabei sollen die Kollektionen nicht nur zum Frühjahr/Sommer oder Herbst/Winter wechseln sondern monatlich neue Modetrends angeboten werden. In erster Linie handelt es sich um Damen-und Herrenmode. Zu einem späteren Zeitpunkt soll aber auch noch Kleidung für Kinder dazukommen. Zusammengefasst ist es der Gedanke ein Empfehlungsgeschäft mit Club-Charakter im Modebereich aufzubauen.

Das Megageschäft – Produktnetwork statt MLM?

Wie schon erwähnt möchte sich dieses Unternehmen im Bereich Network Marketing etablieren. Dabei setzt es bei seiner Umsatzgestaltung ausschließlich auf Mitglieder. Mitglied kann man nur als Kunde sein oder aber auch als selbsständiger Vertriebspartner. Als solcher kann man in Form von Provisionen durch Neuwerbungen von weiteren Vertriebspartnern oder kauffreudigen Kunden sein persönliches Konto aufbessern. Natürlich erinnert dies wie bei so vielen anderen Unternehmen in der MLM-Branche an das Schneeballsystem. Aber auch bei Dressplanung ist das System so ausgeklügelt, dass eine Konfrontation mit dem Gesetz nicht zu erwarten ist. Die Erwerbung eines Provisionsanspruches erhält man durch die Werbung neuer Menschen. Network Marketing oder Multi Level Marketing zielt also darauf hinaus immer mehr Partner mit ins Boot zu holen. Diese Partner wiederum können neue Partner oder auch Kunden akquirieren.

Erfahrungen

So jung das Unternehmen auch sein mag, es gibt schon einige Erfahrungsberichte von MLM- Begeisterten die bei Dressplaner von Anfang an dabei sind. Natürlich kann man ein MLM-Unternehmen erst dann wirklich beurteilen wenn es schon eine Weile am Markt ist. Daher können die Erfahrungsberichte noch nichts über den Fortbestand und die Erfolge dieses jungen Unternehmens aussagen. Jedoch ist sein Marketingplan Erfolg versprechend.
Hat man eine Einladung bekommen, ist es ganz einfach sich über seine E-Mail-Adresse zu registrieren. Dressplaner hat diesen Vorgang sogar noch vereinfacht und man muss seine E-Mail-Adresse nicht über einen gesonderten Link bestätigen. Neben der Möglichkeit sich als reiner Kunde zu registrieren hat man auch die Chance als unabhängiger Vertriebspartner aktiv zu werden. Die Vertriebspartnerschaft ist selbstverständlich gebührenfrei. Die Verdienstmöglichkeit wird mittels Umsatzprovisionen auf empfohlene Kunden bzw. Partner laut einem Marketingplan bis zur siebten Empfehlungscharaktergeneration ermöglicht. Dabei sammelt man Punkte auf ein e-Wallet, von dem aus man dann seine Provision direkt auf sein Konto übertragen kann oder in Form von Gutscheinen direkt für den Kauf von Modeartikeln verwendet. Da man zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts über die Entwicklung von Dressplaner sagen kann, ist es schwierig Aussagen über die zuverlässige Provisionszahlung zu machen, denn es ist ein Mindestumsatz (Eigenumsatz) nötig um provisionsberechtigt zu sein.

Welche Produkte?

Der Fashion-online-Shop Dressplaner ist wie eine große Boutique voll mit Kleidung, Taschen, Schmuck und Schuhen. Dabei gibt es Mode-Kollektionen von namhaften Anbietern unter anderem auch Marken aus Italien. Es wird auf hohe Qualität und gute Preise geachtet. Derzeit kann zwar nur Damen-und Herrenbekleidung und Accessoires ausgewählt werden, aber es wurde angekündigt, dass auch Kinderkollektionen aufgenommen werden sollen.

Kritik

Da es sich noch um eine sehr neue Firma handelt, kann man noch nicht viel Kritik üben. Das Konzept klingt gut, aber ob sich die Qualitätsversprechen halten lassen und bestehen bleiben, muss sich erst noch zeigen. Auch ist für die Provisionsauszahlung ein Mindestumsatz, um genauer zu sein ein Eigenumsatz nötig. Das heißt erst mal selber kräftig shoppen. Wie es dann im Laufe der Zeit mit dem Verdienst wirklich aussieht, bleibt abzuwarten. Auch sind die Ursprünge von Dressplaner etwas undurchsichtig. Ursprünglich war Marion Aundrup Geschäftsführerin von Dressplaner. Seit dem 24. November 2017 ist nun aber ihr Sohn Marcel Aundrup als Geschäftsführer eingetragen. Das Vorgänger-Modell von Dressplaner soll das Unternehmen Fashion Europe Net gewesen sein, das von Marion Aundrup und ihrem Partner Michael Künnecke geführt wurde. Das Unternehmen wurde an dem Tag, als Marcel Aundrup bei Dressplaner Geschäftführer wurde, aus dem Handelregister ausgetragen.

Vorangegangen war ein Verfahren wegen eines Millionenbetrugs und Insolvenzverschleppung, dass aber nach Zahlung einer Geldbuße eingestellt wurde.

Das Vertriebssystem

Hat man sich über ein Mitglied eine Einladung zukommen lassen, kann man sich bei Dressplaner kostenlos registrieren. Sind Sie Vertriebspartner bekommen Sie von Dressplaner einen eigenen Link zum Onlineshop. Empfiehlt man seinen Freunden und Bekannten die Produkte in diesem Modeshop, gibt man seinen Empfehlungslink einfach weiter. Eine Vorrats-oder Lagerhaltung ist nicht notwendig oder gar erwünscht, da Dressplaner den Versand zentral regelt. Somit handelt es sich um ein so genanntes Produktnetwork.

MLM/Network Marketing

MLM, also Multi-Level-Marketing oder auch Networkmarketing beruht auf Weiterempfehlung und der Akquirierung von weiteren Vertriebspartnern und Kunden.Jeder neue Vertriebspartner wiederum bringt neue Partner und Kunden. Je mehr Partner man in seinem Team hat, um so größer ist der Umsatz und das schlägt sich dann in der Provision nieder. Dabei wird bei dieser Form des Direktvertriebs kein Zwischenhändler eingeschaltet, sondern der Verkauf erfolgt direkt an den Endverbraucher.

Fazit

Das System dieses neuen Network-Unternehmens scheint ein Selbstläufer zu sein. Einfach Menschen ansprechen und bei Interesse seinen persönlichen Anmeldelink an Mode Interessierte weitergeben. Mode ist ein sehr beliebtes Produkt und ein starkes Vertriebsteam kann schnell aufgebaut werden. Noch dazu kommt, dass Modeartikel nicht erklärungsbedürftig sind. Man kann also die Ware von Dressplaner guten Gewissens weiter empfehlen und sich ein rentables Vertriebssystem aufbauen und mit dem verdienten Geld dann selbst in Modeträumen schwelgen.

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