Joerg Wittke
Jörg Wittke: Heuschrecke im Network Marketing - Siebter Halt Bitclub

Jörg Wittke – ein Vertriebsaufbaustratege im Bitclub.

Doch er gibt zum Siebten mal bekannt: Dieses Network ist nun meine Heimat.

In der Network Marketing-Branche ist Jörg Wittke sehr bekannt. Er ist ein Experte, wenn es zum Beispiel um den schnellen Aufbau eines Vertriebes geht. Im Jahr 2010 ist er mit Ehefrau und Kind von Deutschland nach Dubai gezogen. Der Hauptgrund für den Umzug war das deutsche Steuersystem. Im Jahr 2014 erhielt er Informationen zum BitClub Network und registrierte sich auch sofort. Aktiv wurde er allerdings erst 15 Monate später. Bereits nach einem Jahr erzielte er riesige Erfolge mit dem BitClub.


Der Bitcoin

Jörg Wittke rät Freunden und Bekannten zu Bitcoin. Bitcoin, kurz BTC, ist die erste digitale Währung der Welt, die elektronisch geschaffen und bewahrt wird. Im Gegensatz zu anderen Währungen wird das Geld nicht von zentralen Institutionen herausgegeben oder verwaltet, sondern dezentral durch Computernetzwerke entwickelt und verwaltet. Die Netzwerke dienen auch als Zahlungssystem, über das Überweisungen durchgeführt werden. Bitcoin ist im Prinzip Bargeld für das Internet und kann zum Beispiel für den Erwerb von Gütern und Dienstleistungen oder zur Durchführung von Finanzmarktgeschäften eingesetzt werden.
Das wichtigste Kennzeichen des Bitcoin ist die Dezentralität. Weder der Staat, noch eine Zentralbank kann die Geldmenge steuern und Rahmenbedingungen festlegen, da die Netzwerke sich selbst steuern.

Die Kosten für eine einfache Bitcoin-Transaktionen betragen nur etwa 0,4 Cent. Die Weltbank weiß ganz genau, dass viele Migranten hohe Summen US-Dollar zu ihren Familien nach Hause schicken. Das würde mit dem Bitcoin-Transfer problemlos funktionieren. Laut Finanzexperten kann die Wertsteigerung des Bitcoin in den nächsten Jahren bei bis zu 10.000 US-Dollar liegen.

Karriere und Erfolge von Jörg Wittke

Jörg Wittke investiert sein Vermögen nicht direkt in Bitcoin, sondern in Bitcoin-Mining. Als Bitcoin-Miner verdient man virtuelles Geld dafür, dass man Rechnerleistungen zur Verfügung stellt. Weltweit laufen ganztägig Bitcoin-Transaktionen ab, die aufgezeichnet und verwaltet werden müssen. Alle in einem bestimmten Zeitraum getätigten Transaktionen werden in einer Liste, die man „Block“ nennt, zusammengefasst. Der Bitcoin-Miner ist dafür verantwortlich alle Vorgänge eines Blocks zu bestätigen und virtuell zu verbuchen. Sobald ein Block bestätigt wurde, wird dieser in ein virtuelles „Kontenbuch“, der sogenannten Blockchain, übertragen.

Die Übertragung in die Blockchain erfolgt aus Sicherheitsgründen ausschließlich nach einer Verschlüsselung des Blocks in Form eines Hashs. Ein Hash ist eine Aneinanderreihung von Zahlen und Buchstaben. Ein Bitcoin-Miner muss gerade fertiggestellte Blocks aufspüren, diese in Hashs umwandeln und dann zu der Blockchain hinzufügen. Die Tätigkeiten werden dann entsprechend belohnt. Zum einen werden bei der Erstellung neuer Hashs neue Bitcoins erzeugt und zum anderen erhält der Bitcoin-Miner einen Teil der Transaktionsgebühren. Jörg Wittke hat bereits im ersten Jahr seines Bitcoin-Business 1,2 Millionen US-Dollar verdient.

Jörg Wittke erlebte zehn turbulente Jahre

Als Network-Marketing Profi erlebte Jörg Wittke einige turbulente Jahre. Im September 2006 wurde er vom ehemaligen Geschäftsführer der Firma Forever Living Products, Thomas Reichert, völlig unerwartet gekündigt. Das Unternehmen ist Weltmarktführer von hochwertigen Aloe-Vera-Produkten. Jörg Wittke baute bei FLP eine Organisation auf, die innerhalb kürzester Zeit zweistellige Millionenumsätze erzielte. Anschließend wechselte er zu Xango, wo er bis zum Jahr 2008 beschäftigt war. Leider war das US-Unternehmen Xango ein Copycat-Unternehmen, das nicht zulässige Produkte produzierte und verkaufte.

Aufgrund des Desasters wechselte Jörg Wittke 2008 zu Nova Nutria. Das Unternehmen hatte Produkte zur Gewichtsreduktion und viele verschiedene Nahrungsergänzungsmittel im Angebot. Leider war es so schnell vom Markt verschwunden, wie es aufgetaucht ist. Daraufhin wechselte Wittke zu Dubli, wo er im Duo mit Herrn Schmitz in kürzester Zeit zweistellige Millionenumsätze erzielte. Während Schmitz bei Dubli blieb, wechselte Wittke im Oktober 2013 zu Adonia. Auch dort war er nur kurz beschäftigt. Und dann gab Jörg Wittke im November 2014 bekannt, dass er bei ForeverGreen startet. Es sollte der Millionenjob, insbesondere im Hinblick auf die Rente, sein. Doch schon im Mai 2016 zerplatzte der Traum von Wittke, da ForeverGreen das Arbeitsverhältnis beendet hat.

Live-Webinare mit Jörg Wittke

Jörg Wittke lädt mehrmals wöchentlich zu Live-Webinaren ein, da das Thema rund um den Bitcoin sehr komplex ist. Die Webinare nutzt er auch dazu, um seine Vertriebsaufbaustrategie detailliert zu erläutern. Wittke führt jeden Interessenten ganz persönlich durch den Prozess. Dieser beinhaltet die Eröffnung eines Online-Kontos, den Bitcoin-Kauf und das Investieren in einen Pool. Jörg Wittke zeigt sogar, wie Bitcoins über eine Debit-Card als gängiges Zahlungsmittel verwendet werden können.

Das Thema Bitcoin ist aktuell in aller Munde, sodass Jörg Wittke mithilfe des Live-Webinars verdeutlichen möchte, wie Investoren und Vertriebsprofis von dem Markt profitieren können. Einige Partner des BitClub erzielen bereits nach wenigen Monaten 3.000 – 4.000 USD täglich. Bei YouTube sind viele effektive Live-Webinare von Wittke zu finden und im Facebook sind alle Bitcoin-Veranstaltungen, die von Jörg Wittke durchgeführt werden, aufgeführt.

Das Network-Marketing

Das Network-Marketing wird auch Multi-Level-Marketing (MLM) genannt und ist eine besondere Form des Direktvertriebs. Im „klassischen“ Direktvertrieb werden Produkte direkt an Endkunden verkauft. Bei dem Network-Marketing kommt neben dem Verkauf der Produkte an Endkunden noch das Anwerben von neuen Vertriebsmitgliedern hinzu, um an deren Umsätzen ebenfalls mit zuverdienen.

Fazit

Die digitale Währung Bitcoins ist Finanzinteressenten schon lange bekannt. Andere fragen sich hingegen, was es mit Bitcoins auf sich hat und wo der Unterschied zu anderen Währungen ist. Ein Hauptmerkmal von Bitcoins ist, dass sie als digitale Währung keiner zentralen Kontrolle durch Banken unterliegen. Das bietet den Nutzern den Vorteil, dass sie ihr Geld unabhängig von Banken bewegen können. Aufgrund dessen werben einige Bitcoin-Anhänger mit dem Werbespruch „be your own bank“. Bitcoins werden ganz einfach über einen Online-Account bestellt werden.

Die Bezahlung mit Bitcoins werden in der Zukunft immer mehr große Online-Anbieter ermöglichen. Zu den Vorreitern in Amerika zählt Overstock.com. Wie sich die Kryptowährung zukünftig entwickelt hängt natürlich auch davon ab, wie sie sich in die Finanzsysteme der einzelnen Länder integrieren lässt. Neben Jörg Wittke berichten viele Networker, dass sie ihr Kapital in sehr kurzer Zeit vervielfachen konnten. Solange die Entwicklung der Kryptowährungen so positiv voranschreitet, wird es in naher Zukunft sicher noch viele weitere Interessenten geben.

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