Hajoona
▷ACHTUNG: hajoona – Zweifelhafter grüner Kaffee und schwarze Zahlen

Grüner Tee dürfte ja hinlänglich bekannt sein – der hat den Sprung aus der Öko-Ecke in die Mitte der Gesellschaft längst hinter sich. Was noch fehlt, ist Grüner Kaffee von hajoona!
Vor allem die sog. Babyboomer-Generation macht sich Gedanken über die eigene Gesundheit und nicht nur deshalb sind Nahrungsergänzungen eines der größten Trendthemen und Zukunftsmärkte weltweit; und zusammen mit den Themen gesunde Ernährung, vegane und ganzheitliche Lebenskonzepte, Nachhaltigkeit und Verantwortung, ernährungswissenschaftliche Grundlagenforschung und Ressourcenschutz werden sich alternative Problemlösungen in diesen Bereichen auch künftig großer Nachfrage erfreuen. Es geht schon lange nicht mehr um Neulust und oberflächliche Trends. Erfolgreiche Alternativen schreiben sich nichts weniger als das nachhaltige Umdenken in der Gesellschaft auf die Fahne.


hajoona ist einer der neueren Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln im Bereich Network-Vertrieb und besticht durch eine sehr übersichtliche Produktpalette, nimmt aber dafür für sich in Anspruch, geballtes Know-how, Wissen, Praxis und langjährige Erfahrungen aus den unterschiedlichen Bereichen synergetisch zu vereinen. Hier soll der Mensch mit Hilfe von Expertenrat und fundiertem Wissen lernen, wie er seine Gesundheit erhalten und optimieren kann und welche Möglichkeiten des Online-Marketings er für sich nutzen kann als Vertriebspartner der eben erst selbst entdeckten Produktlinie.
Lesen Sie, warum hajoona trotz kleiner Produktpalette so erfolgreich ist, was im Grünen Kaffee steckt und wie die mantraartige Erklärung von verschiedenen Erkrankungen als Folge falscher Ernährung auch Sie beeinflussen kann, ohne dass es Ihnen bewusst wird.

Was ist hajoona und wer steckt dahinter?

Die hajoona GmbH wurde 2013 in Heidelberg gegründet. Die dreiköpfige Unternehmensführung hat sich aus den Bereichen Direct Selling, Consulting und Coaching, Network-Marketing und Mitarbeiterführung zusammengefunden: Dirk Jakob, Gründer und Geschäftsführer von hajoona, Diplom-Betriebswirtin Daniela Lipgens, kaufmännische Geschäftsführerin sowie hajoona-Mitbegründer Andrej Uschakov verfolgen bewusst eine Strategie, die nicht auf den Momentumfaktor und visionäres Trommelfeuer setzt, sondern gelebte Werte wie Liebe zur Natur, Wahrheit, Ehrlichkeit, Respekt, Großzügigkeit, Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung in den Vordergrund stellt.

Indianische Bedeutung

Schon der Name ist Programm: hajoona leitet sich ab vom indianischen Wort halona, welches übersetzt „gutes Schicksal“ oder „bringt Glück“ bedeutet.

Das Konzept heißt Genuss plus Funktion; es werden zwei Hauptprodukte angeboten:

1. h-SUN+, das ist ein Grüner Kaffee mit Heilpilzen (chin. Ling Zhi, Acerola, Acai, etc.) zur Entschlackung, Entgiftung und um Menschen zu unterstützen, ihr Wunschgewicht zu erreichen. Die Heilpilze werden z. T. schon seit Urzeiten in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet; man schreibt ihnen positive Wirkung auf Leber, Immunsystem, Stoffwechsel, Cholesterin und Blutdruck zu. Viele medizinische Studien bestätigten eine starke zytostatische und virostatische Aktivität. Dazu gibt es noch ein Kombinationsprodukt aus präbiotischen und probiotischen Zutaten, das h-SUN Clean, das zur Darmreinigung und -sanierung angewendet wird, was sich ganzheitlich positiv auf die Gesundheit auswirken kann.

2. h-ONE+, ein Aronia-Granatapfelgetränk mit 37 Kräutern, Q 10, L-Carnitin etc. zur optimalen Vitalstoffversorgung. Die Aroniabeere, Hauptbestandteil des Getränks, ist bekannt für ihren hohen Flavonoid-, Folsäure-, Vitamin-K- und Vitamin-C-Gehalt.
Eine Rundumversorgung mit übersichtlichen drei Produkten, ohne Pillen und Pulver, aus hochwertigen Rohstoffen hergestellt, die sich leicht in den täglichen Ernährungsplan integrieren lässt. Die Rezepturen sind von hajoona speziell entwickelt, patentiert, qualitätsgeprüft und -besiegelt.

Der Vertrieb erfolgt nicht über den Einzelhandel, sondern nur über ausgesuchte Vertriebswege, in diesem Falle die Vertriebspartner, Online-Versand, über Fitness-Studios, Heilpraktiker-Praxen und als Begleitung bei Heil- und Fastenkuren.
Das Hauptaugenmerk wird bei hajoona nicht auf eine weitere Produktvielfalt oder -diversifikation gelegt, sondern auf die Verbesserung der bestehenden Produkte und deren Anpassung an die aktuellen Forschungen. Außerdem will man sich stärker auf die Ausbildung der Geschäftspartner konzentrieren, deren Kernkompetenzen ein zentrales Unterscheidungskriterium zu anderen Unternehmen der Branche darstellen.

Das Vertriebssystem mit neuem Marketing-Tool

Wie andere Network-Unternehmen wird auch bei hajoona ein Unilevelplan genutzt, um das postulierte langfristig passive Einkommen zu generieren. Wer überzeugt ist vom hajoona – Konzept und Vertriebspartner werden will, hat gleich die Chance durch erfolgreiche Empfehlungen oder den direkten Verkauf einen Verdienst zu erzielen und wiederum weitere Personen anzuwerben und so eine eigene Vertriebsgruppe aufzubauen.

Der Unilevelplan ist im MLM (Multilevel-Marketing) der einfachste aller Vergütungspläne. Bei einer auszuzahlenden Provision von bspw. 50 % wird diese nicht, wie beim Direktvertrieb, an nur eine Person ausgegeben, sondern auf mehrere Ebenen/Generationen von Teampartnern verteilt (z.B. jeweils 10% auf 5 Ebenen). Wenn also Partner A für Umsatz sorgt, dann können jeweils bis zu 5 Networker über ihn an seinem Erfolg mit partizipieren. Ebenso kann A bis zu 5 Generationen in die Tiefe aufbauen, an denen er dann auch eine Beteiligung von 10% pro Ebene erhält bzw. eine Gesamtausschüttung von 50% auf die Struktur (um bei diesem Beispiel zu bleiben). Insgesamt gibt es 11 verschiedene Einkommensarten, die auf die besonderen Leistungen des Einzelnen abgestimmt sind und eine optimale Ausschüttung gewährleisten sollen.

Motivation ist anfänglich am wichtigsten, die Neu-Partner müssen erst einmal auf den Geschmack des eigenen Erfolges kommen. Später werden aber Themen wie Feedbackkultur, eigene Potentiale erkennen und fördern und Entwicklung von Führungs-Know-how den langfristigen Erfolg sichern müssen. Eine Extra-Teampartner-Homepage soll bei Kundenwerbung und Vertriebsgruppenbildung unterstützen. Es gibt sog. Live-Webinare, also Online-Seminare, zu verschiedenen Schwerpunktthemen und ein in der Branche ziemlich neuartiges Marketing-Tool, den sog. Einladebutler.

Damit können die Vertriebspartner Personen oder Zielgruppen kontaktieren, die Sie telefonisch nicht erreichen können oder Zielgruppen, die Sie einfach mal anders ansprechen wollen, abseits von Parties und Mailings. Der Einladebutler ist ein Link, den der Vertriebler an potentielle Interessenten verschickt und der eine personalisierte Ansprache des Interessenten durch Prominente und Fachleute enthält (z.B. ein Heilpraktiker und Facharzt für naturheilkundliche, integrative Allgemeinmedizin, für klassischer Homöopathie, Psychotherapie oder Präventologie). Die Informationen werden so durch einen Moderator übermittelt, wobei der Adressat namentlich auf der Einladebutler-Seite genannt wird und sein Name auch in der Domain selbst steht.

Dieses neue, personalisierte Tool ist schnell und einfach in der Anwendung und soll eine hohe Responserquote garantieren. Dabei gibt der Vertriebspartner einmalig seine Kontaktdaten wie Telefon und Mailadresse, vielleicht auch ein Foto, ein, wählt dann den passenden Butler aus verschiedenen Themenbereichen aus und bestimmt schließlich einzelne Adressaten oder Adressatengruppen. Mit einem einfachen Klick werden zum Schluss die automatisierten E-Mails an die gewünschten Empfänger verschickt. Sie enthalten den Link zu jedem individuellen Einladebutler inklusive der passenden Domain. Sobald ein Adressat seinen persönlichen Link aufruft, wird er durch Prominente und Experten im Namen des Vertriebspartners fachkundig informiert oder eingeladen. Dabei wird darauf hingewiesen, von wem dieser Service stammt (Name und Kontakt des Vertriebspartners).

Fazit

Der Grüne Kaffee ist geschmacklich etwas gewöhnungsbedürftig, obwohl er sich mittlerweile zum veganen Trendgetränk gemausert hat. „Ich trinke ihn grün“ ist hip und zeugt von intelligentem Gesundheitsbewusstsein. Hinter der Wirkung des Kaffee-Extrakts soll Chlorogensäure stecken, die beim Rösten des Kaffees größtenteils abgebaut wird und deshalb vor allem in grünen, ungerösteten Bohnen enthalten ist. Sie kommt aber auch in anderen Pflanzen wie Artischocken, Kartoffeln oder Brennnesseln vor. Und die verwendete Acai-Beere, die auch als sogenanntes Superfood vermarktet wird, hat zwar einen sehr hohen Gehalt an Antioxidantien, Vitaminen und Mineralstoffen, jedoch ist dieser nicht höher als in vielen anderen bekannteren Früchten, wie Heidelbeeren.

Die versprochenen Wirkungen, von Gewichtsabnahme bis zur sexuellen Stimulation, sind nicht wissenschaftlich bewiesen. Die Acerola (auch Acerolakirsche, Azerola, Ahornkirsche, Antillenkirsche genannt) wird in der Werbung wegen ihres hohen Vitamin-C- Gehaltes zuweilen als Powerfrucht bezeichnet. Diese Sonderstellung der Acerolafrucht wird von der wissenschaftlichen Ernährungsberatung allerdings nicht geteilt, da der Körper Vitamin C kaum speichern kann und der Überschuss weitgehend ungenutzt ausgeschieden wird.
Mit der Unterstützung beim Erreichen selbstgesteckter Diätziele verhält es sich ähnlich. Es gibt keinen Gewichtsverlust auf Knopfdruck. Die einfache Formel lautet weniger Energie aufnehmen als man verliert – schon verliert man Gewicht. Eine Raketenwissenschaft ist das nicht.

Nicht zuletzt muss gesagt werden, dass der kleine Geldbeutel sich wohl auf Dauer weder den Grünen Kaffee noch das Granatapfelgetränk wird leisten können. Die Grundpreise je Kilogramm, bzw. Liter schlagen ordentlich zu Buche und in beiden Richtungen aus – abhängig von Abnahme-Abo und -Menge. Es lohnt sich vielleicht, einmal abzuwägen, ob man bereit ist, über 90,- € für einen Liter Saftgetränk oder für ein knappes halbes Pfund des Grünen Kaffees (im günstigsten Falle) mehr als 40,- € zu zahlen.

Betrachtet man die hajoona-Vertriebsphilosophie, ist es zunächst einmal eine freie und persönliche Entscheidung, ob man lediglich die Produkte für den Eigengebrauch testen und nutzen oder sich zusätzlich als überzeugter Vertriebspartner versuchen will. Hat man sich für den aktiven Vertrieb entschieden, so sollte eines klar sein: Selbst, wenn man hundertprozentig überzeugt ist vom hajoona-Konzept und glaubt, mit Leichtigkeit andere überzeugen zu können, sollte man sich seinen Vertriebsvertrag genau ansehen und ebenso genau überlegen, ob die vereinbarten Ziele realistisch sind. Auch hier gibt es Zeitgenossen mit schlechten Erfahrungen (wie wohl bei allen Anbietern von vermeintlich lukrativen Einkommensmöglichkeiten).

Aktuell scheint ein Jeder das Bedürfnis zu haben, sich, seiner Familie, der Umwelt und der Gesellschaft etwas Gutes zu tun, sich nach dem Gefühl zu sehnen, Abstand von der ungesunden Lebensweise in unserer schnelllebigen und ressourcenvernichtenden Gesellschaft zu bekommen und die Stimmen des eigenen, schlechten Gewissens verstummen zu lassen. hajoona bietet dafür ein geniales Portfolio, das für die großen Schwachstellen der modernen Menschheit Lösungsansätze bereithält.

Es sind Nahrungsergänzung, die die Gesundheit und somit das Wohlbefinden und in der Folge auch das Selbstbewusstsein befördern; die auch die Generation 50+ im Blickfeld hat und damit offensichtlich nicht der ewigen Jugend huldigt; eine Chance bietet, sich ohne Startkapital und ohne Risiko ein zusätzliches Einkommen aufzubauen und so finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, die wiederum Sorgenfreiheit, Glück und die Erfüllung langgehegter Wünsche ermöglicht.

Außerdem profitiert das eigene Gewissen von dem Engagement für humanitäre Hilfe, die man als hajoona-Networker automatisch unterstützt, genauso wie den Einsatz für den nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. All das trägt dazu bei, dass man auf der Gutmenschen-Leiter ein ganzes Stück nach oben klettert. Der Glaube versetzt schließlich Berge.

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